Rechenbuch Lebenszykluskosten
17.01.2012
Für Nachfrager und Anbieter hochpreisiger Industriegüter sind die total costs of ownership ein entscheidendes Kriterium für die Investition. Das stellt die Frage nach der Vollständigkeit und Vergleichbarkeit der Betrachtungen. Der VDMA hat daher schon vor Jahren ein Einheitsblatt für solche Rechenmodelle vorgelegt. Die praktische Anwendung ist nun Gegenstand dieses Rechenbuches. Anliegen des Buches ist es, einen kompletten Produktlebenszyklus einer Anlage in unterschiedlichen Detailtiefen durchzurechnen. Schritt für Schritt führen die Autoren stets mit Tabellen, die sich auf das konkrete Beispiel beziehen, durch die Lebensphasen des Produktes.Am Ende kann der Praktiker seine eigenen oder ihm vorgelegte Berechnungen auf Vollständigkeit und Sinn der getroffenen Annahmen überprüfen. zum Rechenbuch der Lebenszykluskosten
Geschenk-Empfehlung
23.01.2012
Time Switch - die irre Zeitreise
- Der Jugendroman richtet sich an Mädchen im Alter von 12 – 15 Jahren und soll die Teenager für Technik begeistern. Carmen Schnitzer, die Autorin, hat eng mit dem Fraunhofer Institut zusammengearbeitet, um dem Buch eine technisch fundierte Grundlage zu geben.
- Waum wir das Buch gemacht haben:Wir halten es für ein sinnvolle Geschenk, das Sie im Rahmen von Untermehmens-Aktivitäten, die sich direkt auf diese Zielgruppe beziehen, einsetzen können. Time Switch bestellen
Top Thema: Pricing
18.01.2012
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09.11.2011
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Medien für die Investitionsgüter-Industrie
Brasilien - Neuer Branchenführer für einen schwierigen Markt
Der VDMA hilft, in Brasilien neue Vertriebswege zu erschließen. Der Branchenführer aus der Reihe Managers Navigator bringt Informationen direkt auf die Entscheider-Tische. Mehr Informationen zu der Ausgabe
Máquinas, instalações e componentes - Seu caminho direto para a tecnologia de ponta alemã
erhalten Sie in der Rubrik Branchenführer - Mediadaten 2012. Hier
Reichweitenstudie Maschinenbau bringt Transparenz in die Medienlandschaft
Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen in den deutschen Maschinen- und Anlagenbau hinein verkaufen und diese innerhalb dieser Branche auch entsprechend bewerben wollen, sehen sich vor eine fast unlösbare Aufgabe gestellt. Rund 70 Fachzeitschriften stehen für die Kommunikation zur Auswahl, begleitet von fast 40 Online-Portalen und einigen sozialen Netzwerken.
Datenmaterial, das Transparenz in diese Medienvielfalt bringen kann, lag lange Zeit nicht vor. Das Marktforschungsinstitut TNS Emnid in Bielefeld hat im Herbst dieses Jahres die Reichweitenstudie Fachzeitschriften Maschinenbau durchgeführt, so dass mittlerweile entsprechende qualitative Daten existieren. Gegenstand der Untersuchung war die Ermittlung von Reichweiten und Nutzungsintensitäten von 71 Zeitschriften, 36 Online-Portalen und den sozialen Netzwerken Xing, Facebook, Twitter und Linkedin. Ergänzend wurde auch die qualitative Nutzung von Newslettern im deutschen Maschinen- und Anlagenbau untersucht. Institutionelle Basis der Untersuchung waren alle Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus ab einem Jahresumsatz von zwei Mio. Euro. Die personelle Basis bildeten gut 46.000 professionelle Entscheider im deutschen Maschinen- und Anlagenbau.
Ein wichtiges Ergebnis der Studie zeigt: Rund 50% der Zeitschriften sind für die Kommunikation von Werbebotschaften im Maschinen- und Anlagenbau nicht geeignet. Sie werden schlichtweg nicht gelesen, selbst dann nicht, wenn große Auflagen verbreitet werden. „Die Gefahr, dass Unternehmen große Teile ihres Werbebudgets in falsche Titel investieren, ist gerade deswegen sehr hoch, weil häufig sogar bekannte Titel namhafter Verlage bei den Investitionsentscheidern nicht in dem Maße gelesen werden, wie es die zum Teil hohen Auflagenzahlen vermuten lassen“, so Stefan Prasse, Geschäftsführer VDMA Verlag.
Durch den Erwerb der Studie beim VDMA hat jedes Unternehmen die Möglichkeit, individuelle Zählungen – je nach Zusammensetzung der eigenen Zielgruppe – erstellen zu lassen. Denn nur so kann ein Unternehmen sicherstellen, dass sein Werbebudget optimal eingesetzt ist und die relevante Zielgruppe erreicht wird.
Ähnlich ist die Situation auch bei den maschinenbau-relevanten Online-Portalen. Auch hier erreichen lediglich wenige Portale akzeptable Nutzungsdaten. Insgesamt gibt es immer noch ein großes Nutzungsgefälle zu Gunsten von Zeitschriften.
Ein weiterer wichtiger Gegenstand der Untersuchung war die Frage, welche Medien von den Einkaufsentscheidern neben Fachzeitschriften und Internet-Portalen überhaupt genutzt werden. Denn Zeitschriften, Online-Portale, Direktwerbung, Fachmessen, Hersteller-Homepages, die Wirtschaftspresse und der Außendienst besitzen eine unterschiedliche Bedeutung für potenzielle Kunden; je nach dem in welcher Phase des Beschaffungsprozesses sich das Unternehmen befindet. Die Studie gibt detailliert Auskunft dazu, in welchen Phasen einer Beschaffungsentscheidung welche Medien wichtiger oder weniger wichtig sind.
Die Reichweitenstudie Maschinenbau kann beim VDMA Verlag erworben werden. Mehr Informationen dazu erhalten sie von:
Manfred Otawa, Tel.: 069 6603 – 1580 (manfred.otawa@vdma.org).
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